Zu Besuch bei der Firma Inpotron in Hilzingen

Veröffentlicht am 19.01.2021 in Allgemein

Vor Kurzem war ich im Rahmen seiner Betriebsbesuche zu Gast bei der Firma Inpotron in Hilzingen. Das 1997 gegründete Unternehmen stellt breit gestreut in den Bereichen Industrie, Medizin, Gebäudetechnik und LED-Beleuchtung Schaltnetztele und Stromversorgungslösungen an. Dabei versteht sich das in den letzten Jahren dynamisch gewachsene Unternehmen, so der geschäftsführende Gesellschafter Hermann Püthe, als ein Anbieter von innovativen und auf die individuellen Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Lösungen und Produkte „Made in Germany“.

Ich bin überzeugt: Die Firma Inpotron ist im besten Sinn ein „Hidden Champion“ und zeigt auch mit seiner mehrfachen Auszeichnung als „Top Arbeitgeber“ das innovative Unternehmen in unserer Region und in Deutschland entsprechend gute Rahmenbedingungen finden.

Die Dynamik und Stärke des Unternehmens bei der Neuentwicklung von individuellen Kundenlösungen zeigt sich durch die enge Verzahnung der Produktentwicklung mit der Produktion unter einem Dach am Standort Hilzingen. Von den über 200 Mitarbeitern arbeiten über 50 im Bereich Entwicklung. Zeugnis dieser auf einer gesunden Basis stehenden Entwicklung sind die baulichen Erweiterungen im Jahr 2013 und in diesem Jahr sowie die Strategie 2018 mit einer Verdoppelung des Umsatzes und einer deutlichen Steigerung der Mitarbeiter bis zum Jahr 2028.

„Ein Verlagerung ins Ausland ist für uns kein Thema. Das Vertrauen der Kunden steht für uns im Mittelpunkt und wir sind stolz darauf, dass wir bislang noch keinen Kunden verloren haben. Die Kunden bekommen bei uns keine austauschbaren Produkte. Sie sind immer für die speziellen Kundenwünsche entwickelt“, erläutert Hermann Püthe die erolgreiche und kundenorientierte Strategie des Unternehmens. Dabei sind Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz wichtige Kriterien bei der Produktentwicklung. „Unser Produktdesign ist auf auch auf Langlebigkeit, Energieeffizienz und 100% Recycling der eingesetzten Stoffe ausgerichtet“, erläutert Hermann Püthe. 

Das Unternehmen legt auch sehr viel Wert auf eine wertschätzende Mitarbeiterführung und gemeinsame Aktivitäten und Angebote wie z.B. Sport. Der Wunsch für die Zukunft ist, dass noch mehr junge Menschen – gerade auch Frauen - Interesse und Neugierde an technischen Berufen zeigen. Die Firma Inpotron pflegt einen engen Kontakt zu Schulen mit dem Angebot zu Praktikas und langjährige Kooperationen zu den Hochschulen in Furtwangen und Konstanz.

In den vergangenen Jahren hat die Firma noch an zwei Standorten in Deutschland – Wilhelmshafen und Chemnitz – Entwicklungsabteilungen gegründet. „Ich bin überzeugt, dass Elektroniker auch in den nächsten Jahren gefragt sind und sichere Arbeitsplätze haben werden“, gab sich Herr Püthe überzeugt.

 

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